„Primate Visions: Macaque Macabre“ regt dazu an, die oft widersprüchlichen und verworrenen Spannungen zwischen den Menschen und den Yaki, den Schopfmakaken von Minahasa, aufzudecken und zu untersuchen. Durch den Ansatz der spekulativen Fiktion erforsche ich die ineinander verwobene Dynamik von Primatologie, Ökofeminismus und Technologie. Die Erzählung und das immersive Erlebnis beleuchten die komplizierten Bindungen und die chaotischen Beziehungen zwischen den Menschen und den Yaki, reflektieren die verworrenen Interaktionen zwischen den Spezies und regen das Publikum an, seine eigenen Beziehungen zur nichtmenschlichen Welt zu überdenken. „Primate Visions: Macaque Macabre“ ist eine ebenso spielerische wie makabere Welt voller radikaler Kuriositäten!
Natasha Tontey
Künstlerin