Die Entwicklung von „Windy“ hat mein Verständnis von Skulptur erweitert und es mir ermöglicht, bei der Arbeit neue konzeptionelle und technische Herausforderungen anzunehmen. Das Projekt inspiriert sich an bewegten Bildern und erinnert mich in vielerlei Hinsicht an eine Animation. Gleichzeitig ist es aber auch etwas ganz anderes als meine Videoarbeiten, ja, in gewisser Weise sogar das Gegenteil davon. „Windy“ ist sehr viel abstrakter als meine anderen Arbeiten und bietet zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten. Ich hoffe, dass das Werk beim Publikum eine intuitive und emotionale Reaktion auslöst, dass sie von seiner chaotischen Energie mitgerissen werden, der Energie von New York und der High Line. Ich bin High Line Art und Audemars Piguet Contemporary dankbar für die Unterstützung bei der Kreation des Werks und für die Möglichkeit, meine erste öffentliche Skulptur zu schaffen.
Meriem Bennani
Künstlerin