Über
Renée Levi
Seit über dreißig Jahren hinterfragt Renée Levi das Medium Malerei. Sie untersucht Farbe und Farbauftrag, deren Körperlichkeit sowie ihre räumliche Entfaltung auf unterschiedlichen Bildträgern ebenso wie in installativen Zusammenhängen. Renée Levi wurde 1960 in Istanbul geboren und wuchs im Kanton Aargau auf. Heute lebt und arbeitet sie in Basel. Nach einem Architekturstudium an der HTL Muttenz/Basel studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste. 1998 begann sie die Zusammenarbeit mit Marcel Schmid als Atelierpartner. Zu ihren jüngeren Einzelausstellungen zählen Präsentationen bei Öktem Aykut (Istanbul, 2025 & 2022), im Palais de Tokyo (Paris, 2024), in der Galerie Mezzanin (Genf, 2024), bei PHILIPPZOLLINGER (Zürich, 2023 & 2021), in der Villa du Parc (Annemasse, 2021), im Musée d’Art, Histoire et Archéologie d’Évreux (2020), auf der Biennale de Lyon (2019), im Museum Langmatt (Baden, 2019), im Istituto Svizzero Mailand (2019) sowie in der Galerie Freymond-Guth (Basel, 2017). Darüber hinaus war sie an zahlreichen Gruppenausstellungen beteiligt, unter anderem im Palais de Tokyo (Paris, 2023), im Centre d’Art Pasquart (Biel, 2022), im MAMCO (Genf, 2021), im Istituto Svizzero Rom (2019), bei Vin Vin (Wien, 2018) sowie im Kunstverein München (2015). Renée Levi wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Prix de la Société des Arts de Genève (Arts visuels) im Jahr 2019 sowie dem Prix Meret Oppenheim im Jahr 2002. Zudem ging sie als Gewinnerin des Wettbewerbs für Kunst am Bau am Parlamentsgebäude in Bern hervor.